Songtexte

Du willst gerne mitsingen, mitlesen oder einfach wissen worum es geht?
Hier sind unsere Songtexte!


Das bin ich

Aufwachen und Feststellen, dass alles halb so Wild ist. Manchmal überfällt einen das Gefühl der Zuversicht einfach, ohne genau zu Wissen, woher es eigentlich kommt – um dann festzustellen: Das bin ich!

Einmal um die Wette leben feat. Pferd Pferd

Wir trafen und In einem Raum voller Bücher, um gemeinsam ein Lied zu schreiben. Jede Zeile ist ein Buchtitel und aus dem ganzen Text ergeben sich neue Bilder und Geschichten. Ein songwriterisches Ready-Made quasi. Zusammengestellt von Djaro und Pferden von Pferd Pferd.

Wenn du mich rufst

Das erste Lied mit Felix Kolb an der Perkussion handelt von dem Gefühl, dass etwas Neues kommen muss, dass das wirklich Wichtige noch bevorsteht. Das Warten auf den Ruf, der aus der Gleichförmigkeit des Alltags eine bunte Welt voller Emotion und liebevoller Veränderung werden lässt.

Altstadtgeschichten

Ein Forgeh-Abend in der Linzer Altstadt bringt oft erstaunliche (Und nicht immer angenehme) Geschichten hervor. Es handelt sich hierbei mehr um gereimte Tagebuch Einträge, den um einen klassischen Liedtext. 

Brennt so schön

Intensität und Verletzbarkeit bedingen sich. Es bleibt wohl eine Lebensaufgabe, immer wieder aufs Neue die Grenze zwischen brennen und verbrennen auszuloten. 

Waschsalon

Die Erleuchtung beim Wäschetrocknen? Doch eher nicht. aber Waschsalons haben eine angenehm eigentümliche Atmosphäre, die es kaum an anderen Orten so gibt. Ein echter Zwischenraum!

Wir sind weg

Was wäre das Leben ohne Fernweh? Das Lied ist eine Hommage ans Unterwegssein, immer neue Situationen und unplanbare Begegnungen zu zelebrieren und irgendwann festzustellen, dass "Zuhause" vielleicht gar kein konkreter Ort sein muss, sondern mehr ein Gefühl, das von so viel mehr Faktoren gespeist wird als rein von geographischen Zufällen.

Einkaufswagen

Es ist garnicht so leicht, sich die guten Sachen zu leisten. Und trotzdem Lebensmittel lastwagenweise um die Welt gekarrt werden, können sich auch die Landwirt*innen die das erzeugen kaum ein Auskommen sichern. 
Get in Loser, wir fahren in eine bessere Welt.

Mondeslicht

Menschen nicht mehr nahe sein zu können, mit denen man vormals alles geteilt hat, kommt im laufe des Lebens immer wieder vor. Leichter zu nehmen wird es darum auch nicht. In diesem Lied wurden Gefühle der stärkeren art verarbeitet.

Stacheldraht und Lichterketten

Irgendwo zwischen Reflektion, fernweh und Sehnsucht liegt der Zündfunken von diesem Lied. Manchmal ist trotz alledem eine kurze Umarmung das beste, was wir aus einer Situation machen können

TIMO

"Timo, du Schwammerl" ist ein Lied für alle chronischen Nachtschwärmer*innen, die einfach nie genug kriegen können. Jegliche Ähnlichkeiten mit möglicherweise real existierenden Personen sind natürlich rein zufällig!

Straßenbahn (mit Anda Morts)

Eigenen Gedanken nachhängen und nicht zu lange den verpassten Gelegenheiten nachtrauern. Wenig Bock auf die Gegenwart, aber auch nicht viel mehr auf die Zukunft, solange sich nichts Grundlegendes ändert. Verliebt oder nicht, die nächste Straßenbahn kommt bestimmt.

Sandstrand feat. Aist Connexion

In der warmen Jahreszeit ist der Donaustrand in unser aller Herzen und eine gute Alternative für den Urlaub auf Balkonien. Naim und Ariel von Aist Connexion packen ein Stück Linzer Lebensgefühl in ihre locker gerappten Strophen zwischen Donauströmung, Nostalgie und Sonnenbrand.  Wir sehen uns später am Strand!

Die Stadt im Blick 

Das erste Lied und gleichzeitig der Startpunkt für Djaro & die anonymen Melancholiker. Im Frühling 2023 einstudiert, ursprünglich als Soundtrack für eine Dokumentation über die Linzer Kulturszene. Der Text behandelt das Thema Wohnungslosigkeit in Linz. 

Frei wie nie

„Frei wie nie“ ist eines der frühesten Lieder und bewegt sich zwischen grauem Großstadtdschungel, hoffnungsvollen Tagträumen und blau leuchtenden Smartphone-Bildschirmen.


Im Krankenhaus in Mazedonien

Der Text zu diesem Lied entstand direkt während des Krankenhausaufenthaltes in Skopje, Nordmazedonien. 1 : 1 so erlebt und aufgeschrieben, gibt uns die Geschichte auch selbst noch Rätsel auf.

Sweet Memories

Im Sommer verliebt durch die Straßen ziehen ist ein Gefühl, das wohl schon in unzähligen Liedern festgehalten wurde. Hier ist unsere Version!

Let me out now

Sich an manchen Tagen ins Graue fallen zu lassen, wenn der Weltschmerz zuschlägt, bleibt eine ganz individuelle Erfahrung. Unser Weltschmerz fühlt sich in etwa so an wie dieses Lied. Doch nie vergessen: Alle, die ich liebe, sind immer da.

La visage natural

Schönheitsideale werden seit Jahrhunderten reproduziert und ausgeschlachtet, seien es Märchen, (Kinder-)Bücher oder Hollywood. Wir finden: Es reicht. Niemand sollte sich für vermeintliche Beauty-Standards selbst kasteien. Daher unser Vorschlag: Vernünftige Oberlippenbärte für alle!

A Loch im Portmonee

Pleite sein ist zwar kein Dauerzustand in dieser Band, aber zum Monatsende wird schon mal kürzergetreten, wenn nicht gerade die fetten Auftritte anstehen. Wo ist des Göd nur hin?

Alles so einfach

Am Land scheint die Welt oft noch in Ordnung. Aber nein, natürlich ist sie das nicht. Nur die Krisen, die sonst tagtäglich auf uns einprasseln, verbreiten sich hier etwas langsamer. Der Bus fährt dreimal täglich, die Geranien blühen am Balkon und das halbe Dorf hat den gleichen Nachnamen. Tschau, wir sehen uns nächste Weihnachten wieder.

Der Revoluzzer

Erich Mühsams Gedicht von 1907 wurde von uns vertont und mit einem dreistimmigen Chorus versehen. Mühsam beobachtete sehr präzise die politischen Vorgänge seiner Zeit. Auch heute können wir noch von ihm lernen, das Gedicht hat leider kaum an Aktualität verloren.